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Karriere News

Wieviel Energie benötigt man, um in einem Raum konstante Temperatur zu halten? Und wie berechnet man diese Energiemenge? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Schüler des BORG Radkersburg bei KGT Gebäudetechnik.

  Das Projekt „Faszination Technik“ findet auf Initiative der steirischen Industrie im ganzen Land statt. Jugendlichen haben dabei die Chance, Berufsbilder in ihrer Region kennen zu lernen – und damit potenzielle Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Auch KGT Gebäudetechnik beteiligte sich an diesem Projekt, das über das ganze Schuljahr hinweg in mehreren Stufen lief.  

„Faszination Technik“ lief über mehrere Monate

Der Start war im November 2018 eine Präsentation von KGT Gebäudetechnik in der Schule, danach folgten Betriebserkundungen und Experimente. Auch bei einem KGT-Kunden, der Etivera Verpackungstechnik in St. Margarethen a. d. Raaab (Neubau), erhielten die Schüler Einblick. Die Schüler arbeiteten dort mit Messgeräten, um die Richtigkeit ihrer Berechnungen direkt am Ort des Geschehens zu überprüfen. Auch im Unterricht waren die Beobachtungen Thema. Der Höhepunkt: Die „Faszination Technik Challenge“ Ende Mai 2019, bei der alle steirischen Schüler-Teams in der WKO Steiermark ihre Experimente präsentierten. Das Team des BORG Radkersburg schlüpfte dabei in die Rolle von Lüftungstechnikern und stellte mit 3D-Aufnahmen einer Lüftungsanlage das Projekt vor.  

Spannende Arbeiten

Die Arbeiten umfassten das Errechnen von notwendigen Volumenströmen für den Luftaustausch in Räumen, bis zum Ermitteln der notwendigen Wassermengen für das Heizregister im Winter. Eine normgerechte Kanaldimensionierung und Druckverlustberechnung darf im Zuge der Vorstellung des Lüftungstechnikers nicht fehlen. Doch auch Grundlagen wie Lesen im Maßstab, Messen mittels Maßstabslineal, Benennung der Luftarten nach deren Darstellungsfarben stellte die Schüler vor kleinere Herausforderungen. Am Ende wurde mit KGT-internen Messinstrumenten die Lüftungsanlage der Etivera Verpackungstechnik anhand festgelegter Betriebspunkte genau vermessen und analysiert. Franz Reisenhofer zieht ein positives Resümee:
„Die Schülerinnen und Schüler waren voll motiviert bei der Sache. Es war auch für uns, trotz Aufwand, eine extrem erfreuliche und positive Erfahrung, mit diesen jungen Menschen zusammenzuarbeiten.“
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Faszination Technik KGT

Richtiges Schweißen will gelernt sein. Den KGT-Lehrlingen wurde das Know-how dazu in einer Zusatzausbildung vermittelt.

  Vor dem Schweißen gilt es, die Werkstücke gründlich von Rost und Farbe zu befreien. Und: Unbedingt auf die Sicherheit achten! Schweißen ist definitiv kein Kinderspiel – und bedarf der richtigen Ausbildung. KGT-Lehrlinge und KGT-Jungmonteure erhielten dazu vor wenigen Tagen einen ausführlichen Schweißkurs von Lehrlingswart Thomas Friedl.

Zusatzausbildung für KGT-Lehrlinge

Die Ausbildung fand im Logistikcenter in Gniebing statt und ist eine von zahlreichen Zusatzausbildungen, die im Zuge der Lehre bei KGT erfolgen. Unter wird eine KGT-Lehrlingsakademie angeboten, in der Soft Skills rund um das Thema Kommunikation vermittelt werden. Auch eine Lehre mit Matura ist bei KGT möglich. Die außergewöhnlichen Leistungen bei der Ausbildung von Lehrlingen bestätigt bei KGT auch die staatliche Auszeichnung.   Weitere Fotos auf unserer Facebook-Seite.
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KGT-Lehrling beim Schweißen

Man muss Dinge etwas näher unter die Lupe nehmen, um ein authentisches Bild zu erhalten. Claudia Nemeskal hat ihren Sohn Daniel dazu motiviert „Lehrlingsluft“ bei KGT zu schnuppern – und beide waren begeistert. Mutter und Sohn im Interview über eine Lehre in der Kaderschmiede von KGT.



Ihr Sohn macht eine Lehre bei KGT. Wie kam es dazu? Claudia Nemeskal: Er hat bei KGT geschnuppert und war gleich begeistert. Ich finde, Eltern sollten ihren Kindern die Möglichkeit geben, in verschiedene Berufe zu schnuppern, um diese kennen zu lernen. Haben Sie die Entscheidung unterstützt? Claudia Nemeskal: Ja, mein älterer Sohn arbeitet auch bei KGT und hat dem jüngeren vorgeschwärmt. Es bringt nichts, die Kinder in weiterführende Schulen zu drängen, wenn sie das nicht wollen. Es gibt so viele Schulabgänger, die wenige Berufschancen haben. Aber immer weniger Lehrlinge – dabei lohnt sich eine Fachausbildung auf jeden Fall. Meinem Sohn gefällt es bei KGT sehr gut und das sieht man als Elternteil natürlich gerne. Daniel, wie ist dein erster Eindruck von der Fachausbildung bei KGT? Daniel Nemeskal: Total gut. Und ich war von Anfang an direkt am Ort des Geschehens auf den Baustellen, da lernt man gleich sehr viel. Ich wurde sofort voll ins Geschehen integriert. Jetzt bin ich schon das erste Mal in der Berufsschule. Welche Voraussetzungen sollte man für eine Lehre bei KGT mitbringen? Daniel Nemeskal: Handwerkliches Interesse, also dass man zum Beispiel in der Freizeit gern am Moped schraubt oder etwas zusammenbaut. Und Teamfähigkeit, weil man laufend mit anderen Monteuren zusammenarbeitet – von denen lernt man auch sehr viel. Teil der KGT-Kaderschmiede sind auch Zusatzausbildungen, damitwerden Talente gefördert … Daniel Nemeskal: Ja, das stimmt auf jeden Fall, es ist eine Rundum-Ausbildung. Wir sind jedes Jahr am WIFI Steiermark, wo wir Zusatzausbildungen erhalten.

Nähere Infos zur Lehre bei KGT:

www.kgt.at/lehre
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Lehre bei KGT: Lehrlinge bei der Arbeit

Klug genug für eine Lehre? In der „Kaderschmiede“ von KGT finden die besten Köpfe eine Alternative zur Schulbank. Junge Talente werden gefördert und gefordert – mit fundierter Ausbildung und Wertschätzung im „Team KGT“.

  „Wir brauchen die klügsten Köpfe, um moderne Gebäudetechnik umsetzen zu können“, bringt es KGT-Lehrlingsbeauftragter Wolfgang Hainz auf den Punkt. In modernen Gebäuden werden hohe Anforderungen an die Gebäudetechnik gestellt und die Lehrlinge bei KGT übernehmen hier gewissermaßen „Programmierarbeit“ – ein komplexes Unterfangen. Nicht nur Computer, auch ein Gebäude benötigt die richtige „Software“ und diese liefern die Experten von KGT in Form von Installations- und Gebäudetechnik, Elektrotechnik und Kältetechnik. In diesen Bereichen bildet KGT auch Lehrlinge aus.   Lukrativer Verdienst als Lehrling Lehrlingsbeauftragter Hainz weiter: „Wir fördern und fordern Talente. Motivierte junge Menschen sind bei uns vom ersten Tag an direkt am Geschehen und lernen von den Besten, worauf es ankommt.“ Das Familienunternehmen sieht sich als „Kaderschmiede“, das jungen Menschen eine Hightech-Ausbildung anbietet. Damit machen sich die Lehrlinge zu gefragten Arbeitnehmern und haben schon in der Lehre lukrative Verdienstchancen. Hainz verweist auf die Diäten: „Ein Lehrling, der den ganzen Monat über in Wien auf einer Baustelle tätig ist, kann dadurch mit bis zu 1000,– Euro netto zusätzlich rechnen.“   Ausgezeichneter Teamspirit Aber auch wer aus privaten Gründen lieber nahe am Heimatort arbeiten möchte, hat bei KGT Gebäudetechnik entsprechende Chancen. Der hohe Anteil an langjährigen Mitarbeitern bestätigt, dass ein möglichst gutes Eingehen auf die individuellen Stärken und Vorlieben sowie Wertschätzung im „Team KGT“ gelebte Praxis sind.   Auch wurde KGT für die außergewöhnlichen Leistungen bei der Lehrlingsausbildung ausgezeichnet: Im November 2018 erhielt das Unternehmen das Qualitätssiegel „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.   Nähere Infos zu den Karrierechancen als Lehrling bei KGT…
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KGT-Lehrling

Das KGT-Führungsduo Josef Dietl und Franz Reisenhofer im Gespräch über das Lernen von den Besten, das Fördern und Fordern von Talenten und „teamspirit“.

  Wer ist KGT Gebäudetechnik überhaupt? Josef Dietl: Wir sind ein weltweit gefragter Gebäudetechnik-Spezialist mit Sitz in Feldbach. Seit über 20 Jahren sind wir erfolgreich im Projektgeschäft tätig. Als privat geführtes Familienunternehmen beschäftigen wir derzeit rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 12 Lehrlinge. Bei KGT hat man die Möglichkeit, von den Besten zu lernen! Man wird gefordert und gefördert – weg von der Beliebigkeit in der Schule, hin zur Verantwortung mit lukrativen Verdienstmöglichkeiten und der Möglichkeit, auch persönlich zu wachsen. Ausgebildet werden junge Menschen in den Lehrberufen KälteanlagentechnikerIn, ElektrotechnikerIn, GebäudetechnikerIn und Technische ZeichnerInnen. Und das sehr erfolgreich: Wir ermöglichen auch die Teilnahme bei Lehrlingswerbewerben, Styrian Skills oder Stars of Styria.     Weg von der Schule – hin zur Lehre bei KGT. Warum lohnt sich das? Franz Reisenhofer: Bei uns übernehmen die Lehrlinge von Anfang an große Verantwortung und haben damit die Chance, schon in jungen Jahren an persönlicher Reife zu gewinnen. Die Ausbildung erfolgt direkt am Ort des Geschehens auf den Baustellen – „learning by doing“. Während Arbeitsplatzsicherheit und Verdienstmöglichkeiten bei anderen Ausbildungen oft unsicher sind, bieten wir hier die Chance auf das Gegenteil. Warum legt man bei KGT so großen Wert auf „teamspirit“? Franz Reisenhofer: Wir sind uns der Bedeutung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg bewusst. Sie vertreten das Unternehmen nach außen. Mitarbeiterorientierung ist für uns kein leeres Schlagwort, wir wollen ausgezeichnete Arbeitsbedingungen schaffen – unter anderem mit flexiblen Arbeitszeiten, Prämienausschüttungsmodellen oder einem Sozialfonds. In der KGT-Gruppe gibt es einen Betriebsrat – hier wird gemeinsam über arbeits- und sozialrechtliche sowie personelle Themen aber auch z.B. über Freizeitaktivitäten entschieden.
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Kgt ma